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Herzstück des Beethoven-Hauses ist Beethovens Geburtshaus in der Bonngasse 20. Dieses Gebäude beherbergt das Museum. Die Nachbargebäude (Bonngasse 18 und 24 bis 26) beherbergen ein Forschungszentrum (Beethoven-Archiv) mit einer Sammlung, einer Bibliothek und einem Verlag sowie einem Kammermusiksaal. Hier können sich Musikliebhaber und Experten aus aller Welt treffen und ihre Ideen austauschen. Das Beethoven-Haus wird vom Verein Beethoven-Haus und mit öffentlichen Mitteln finanziert. Das Museum wurde am 10. Mai 1893 während des zweiten Kammermusikfestivals eröffnet. Es wurde mehrmals verlängert. Heute beherbergt es die größte Beethoven-Sammlung der Welt. Im Keller des Nachbarhauses befindet sich die Schatzkammer. Die Schatzkammer wurde gebaut, um Original- und Besonderheiten aus der Sammlung des Beethoven-Hauses unter Wintergarten- und Museumsbedingungen zu zeigen. Über der Schatzkammer befindet sich ein neuer Musikraum, der für kleine Konzerte genutzt wird. Die Besonderheit der Konzerte im neuen Musikraum ist, dass Musiker alte und historische Instrumente aus der Zeit Beethovens verwenden.

Im ersten Stock stehen Ihnen die hauseigenen Servicemitarbeiter (englisch sprachüber) gerne alle Fragen rund um Ihre Wohnung zur Verfügung. On the second floor, a common room will facilitate exchange with fellow housemates. 1767 zog der Hofsänger Johann van Beethoven (1740–1792) in den Gartentrakt des Hauses in der Bonngasse 20, nachdem er Maria Magdalena Keverich (1746–1787) aus Koblenz/Ehrenbreitstein geheiratet hatte. [6] [7] Johanns Vater, der Bandmaster Ludwig van Beethoven (1712–1773), der Großvater des Komponisten, zog in eine Wohnung im gegenüberliegenden Haus. Das vordere Gebäude war die Residenz des Hofmusikers Philipp Salomon und seiner Familie. Sein Sohn Johann Peter Salomon, ein späterer Freund Joseph Haydns, wurde später auch für Beethoven wichtig. Im Erdgeschoss der Beethovens-Wohnung beherbergten eine Küche und ein Hauswirtschaftsraum mit Keller. Im ersten Stock befanden sich zwei kleinere und ein etwas größerer Raum für die Familie. Vermutlich wurde Ludwig van Beethoven am 16.

oder 17. Dezember 1770 in einem der winzigen Dachgeschosskammern geboren und am 17. Dezember 1770 in St. Remigius getauft. Benannt wurde das Kind nach seinem Großvater Ludwig van Beethoven (1712–1773), einem seriösen Hof-Bandmeister, Sänger und Weinhändler, der auch sein Pate war. Die Tauffeier fand im Nachbarhaus Im Mohren in der Residenz von Beethovens Patin Anna Gertrud Baum, geborene Müller, statt. Die Familie wuchs schnell. Von den sieben Kindern überlebten jedoch nur Ludwig und zwei Brüder: Kaspar Anton Karl (1774–1815) und Nikolaus Johann (1776–1848). Um 1774 zog die Familie Beethoven in das Haus Zum Walfisch des Bäckers Fischer in der Rheingasse Nr. 24 ein. Auch Ludwig van Beethovens Vater und Großvater hatten zeitweise hier gelebt. [8] [9] Die Familie verdiente ihren Lebensunterhalt, indem sie für den Gerichtshof arbeitete.

Ab 1784 trat sogar der junge Beethoven dem Hoforchester bei. Vater und Sohn gaben auch privaten Musikunterricht für die Familien der edlen Hofbeamten.